Begegnung der Schulmusik 2017 an der DRS

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Singen können sie. Und sie begeistern mit ihrer Musik. Schade, dass nur so wenige Zuhörer zur Begegnung der Schulmusik in die Sporthalle der Dammrealschule Heilbronn gekommen sind.

Die Schule rockt
Wenn die DRS-Rockband loslegt, klatscht das Publikum spontan mit. Die Musiker von der Dammrealschule machen den Konzertauftakt.
Vier Bands geben bei „Rock meets school“ ihr Bestes: die DRS- Rockband der Dammrealschule Heilbronn, The Stonebiters der Steinbeis-Realschule Ilsfeld, die Rosefield Rocks der Selma-Rosenfeld-Realschule Eppingen und die Joulebänd des Albert-Schweitzer-Gymnasium Neckarsulm. Sie präsentieren Ausschnitte aus ihrem aktuellen Rockmusikprogramm, um sich gegenseitig musikalisch zu inspirieren und auszutauschen.
Die DRS- Rockband macht mit dem Titel „Timothy Tomcat“ den Auftakt. Er kommt gut an, und die Zuschauer fangen spontan an, rhythmisch mitzuklatschen. Die Band spielt sechs Lieder und nach dem Titel „Can“t stop the feeling“ von Justin Timberlake können The Stonebiters aus Ilsfeld als Nächste ihr Talent unter Beweis stellen.

Super Anlage
Die Lichtanlage taucht die Musiker in bunte Farben. Schüler und Lehrer bedienen sie und die Tonanlage gemeinsam. Weil die Ausstattung so gut ist, hat die Dammrealschule jedes Jahr die Rockmusiker zu Gast, freut sich Musiklehrer Marcus Ebert.
Susanne Eicher bedauert, dass das Konzert nur mäßig besucht ist. Sie ist im staatlichen Schulamt für die „Begegnungen der Schulmusik“ zuständig und überreicht den rockenden Schülern am Ende noch Teilnahmeurkunden.
Unter den Zuhörern ist auch Sven Hertner, Rektor der Dammrealschule. Er kennt die Befürchtung vieler Eltern, dass ihr Kind sich durch die zeitaufwendige Teilnahme an solchen Aktivitäten schulisch verschlechtern könne. Schließlich probt auch die DRS-Rockband jeden Freitag. Doch Hertner ist fest davon überzeugt, dass engagierte Schüler mit mehr Selbstbewusstsein und „einem gewissen Standing“ die Schule verlassen und einfacher eine Ausbildung finden. Auch bei der Integration von Schülern, die nicht in Deutschland die Grundschule besucht haben, sieht Hertner tolle Erfolge durch das gemeinsame Musizieren und Organisieren.
Organisator Marcus Ebert, der erst Keyboard spielend auf der Bühne zu finden ist, und später am Ton aushilft, ist begeistert: „Alle Beteiligten sind mit viel Herzblut bei der Sache und am Ende macht es einfach jedes Jahr einen Riesenspaß.“

Von Katja Bake Heilbronner Stimme 04.02.2017

7. Februar 2017